Naturhighlights: Isle of May & St. Abbs Head

Nach einer guten Mütze Schlaf im "Inn of Lathones" stand morgens das nächste Abenteuer an. Per Internet hatten wir einen Bootsausflug zur Isle of May gebucht. Die Insel lockt 8 km vor der Küste bei Anstruther mit einer riesigen Population von süßen Papageientauchern und anderen Vogelarten. Menschen leben auf der Insel nicht, man ist also ganz in der Natur.

Da wir den Ausflug in einer kleineren Gruppe machen wollten entschieden wir uns gegen das "große" Ausflugsboot und buchten stattdessen die Kleingruppe mit dem "kleinen" Boot. Vor allem die Bootsfahrt sollte sich als echtes Abenteuer erweisen.

Isle of May

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Gut gekleidet für eine spritzige Überfahrt
Gut gekleidet für eine spritzige Überfahrt

Beim erreichen des Anlegers wurde uns dann klar das das Boot nicht nur klein, sondern auch schnell war und das man eventuell etwas nass werden könnte. Wir bekamen einen schönen orangenen Overall gereicht und waren so von Kopf bis Fuß komplett wasserdicht.

 

Und schon die Fahrt war ein echtes Erlebnis. Einmal das dynamische auf und ab in den Wellen. Als dann aber die Insel in Sicht kam eröffnete sich ein traumhafter Blick auf die Küste und Landschaft der Insel. Der Captain des Bootes gönnte uns netterweise noch eine exklusive Rundfuhrt um die Insel, sodass wir die Klippen von jeder Seite bestaunen konnten.

Unser kleines Bötchen
Unser kleines Bötchen

Als wir uns weiter der Insel näherten ragten auf einmal 5 - 10 Köpfe aus dem Wasser. Seehunde, die uns neugierig beobachteten.

Köpfe aus dem Wasser - Seehunde beobachten das Boot vor toller Kulisse
Köpfe aus dem Wasser - Seehunde beobachten das Boot vor toller Kulisse
Hallo kleiner Freund!
Hallo kleiner Freund!

Das Begrüßungskomitee
Das Begrüßungskomitee

Der beste Empfang an der Insel kam dann aber bei der Einfahrt in die kleine Bucht mit dem Anleger. Direkt neben dem Boot lag ein Seehund seelenruhig in der Sonne - welch ein Empfang!

Auch die Bucht in der wir anlegten konnte sich wahrlich sehen lassen kristalklares blaues Wasser, Sand eingebettet in Felsen.

Traumhafte Bucht
Traumhafte Bucht

Auf der Insel angekommen hieß es erstmal raus aus den nassen Klamotten. Nachdem das getan war konnte es los gehen die Insel und vor allem die Vogelwelt zu erkunden. Und was soll ich sagen? Es war ein Traum! Unzählige Papageientaucher und andere Vögel in unberührter Natur!

Viel zu schnell ging die Zeit auf der Insel um und nach einer weiteren spritzigen Fahrt kamen wir wieder in Anstruther an. Nach dem Rauspellen aus den Anzügen ging es zurück zum Auto und zu unserer Unterkunft für die Nacht.


3. Stopp - St. Abbs Head

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Am nächsten Morgen ging es dann zum südlichsten Punkt der Tour - zum St Abbs Head.
St. Abbs Head - der Name klingt jetzt erstmal nicht sonderlich selbsterklärend. Den Namen trägt die Landzunge nahe der Stadt St. Abbs an der englischen Grenze. Und wie es der Zufall so wollte wurde an der Spitze der Landzunge ein malerischer Leuchtturm errichtet.

Panorama - ganz links der Leuchtturm
Panorama - ganz links der Leuchtturm

Also nichts wie los! Angekommen am St. Abbs Head stärkten wir uns erst einmal im Pub des Besucherzentrums und durften uns von einem schottischen Mann die Gründe dafür anhören, dass Großbritannien aus der EU austreten sollte. Hat ja dann 3,5 Jahre später auch endlich geklappt...

 

Anschließend machten wir uns nei bestem Wetter auf die Wanderung zum Leuchtturm. Wie so oft in Schottland war auch hier die Landschaft auf anhieb ein Traum. Man fühlte sich teilweise wie in Hobbington, so schön schlängelten sich die grünen Hügel durch die Landschaft. Am Meer gab es dann raue Klippen in schönsten Formen zu bestaunen. Insgesamt also ein echtes Kunstwerk!

Landschaft!
Landschaft!
Klippen!
Klippen!
Noch mehr Landschaft!
Noch mehr Landschaft!

Wow!
Wow!